Physiotherapie & mehr für Hunde und Pferde

Ernährungsberatung

Ernährung HUND

Jeder Hund ist anders und hat andere Bedürfnisse, genauso wie sein Besitzer. Ich bin kein Verfechter einer bestimmten Fütterungspraktik!
Ganz im Gegenteil - viele Hunde vertragen eine Rohfütterung überhaupt nicht und tiefgefrorenes Fleisch hat auch nicht mehr viel mit einer natürlichen Beute zu tun! Aber ich würde auch keinen Hund ausschließlich nur mit Trockenfutter füttern, das wäre mir zu einseitig.

Schonend gekochtes, oder rohes (sofern verträglich) Fleisch, oder Fisch, ist Dosenfutter oder Trockenfutter in jedem Fall vorzuziehen!
Aber es gibt inzwischen auch hochwertige Trockenfutter (kaltgepresst, luftgetrocknet, oder pelletiert), die man durchaus integrieren kann. 

Zur Fütterung gehört auch, dass man sich mit Deklarationen auskennt! Je transparenter und ausführlicher diese ist, umso hochwertiger das Futter!
"Fleisch und tierische Nebenerzeugnisse" sollten im Regal stehen bleiben!
Bei Nassfutter empfehle ich auf Lebensmittelqualität zu achten und es sollten möglichst keine Zusatzstoffe wie chemische Vitamine enthalten sein!

Das Thema Fütterung ist eine Wissenschaft für sich und daher berate ich hier sehr individuell.

Bei Hunden mit chronischen Verdauungsproblemen steckt häufig eine Nahrungsmittelunverträglichkeit dahinter.
Eine Unverträglichkeit hat nichts mit einer Allergie zu tun! Man kann durchaus gegen an sich
verträgliche Nahrungsmittel allergisch sein und umgekehrt ist es auch möglich, dass Nahrungsmittel,
gegen die man nicht allergisch ist, verdauungstechnisch nicht vertragen werden.
Die Verträglichkeit hängt von vielen Faktoren ab, so dass sie sich auch immer wieder verändern kann!
Der chronische Durchfall kann aber auch mit einem gestörten Darmmilieu, mit Parasiten, oder mit dem Nervensystem zusammenhängen und beispielsweise stressbedingt sein.
Das herauszufinden gelingt am einfachsten und schnellsten mit einer Bioresonanzanalyse, bei der ich nach Ursachen forsche, aber auch
über 25 Proteinquellen austeste und das auch noch unterschieden in den Darreichungsformen erhitzt, roh und trocken!


Ernährung PFERD

Achtung, das wollen Sie jetzt wahrscheinlich nicht lesen!
Bei Pferden gibt es wie bei uns Menschen inzwischen viele Wohlstandskrankheiten, wie das Equine metabolische Syndrom, Insulinresistenzen, oder Kryptopyrrolurie. Meistens handelt es sich hier um ernährungsbedingte Stoffwechselstörungen, wobei der Faktor Stress auch nicht zu unterschätzen ist.
Das hat mehrere Ursachen: es wird zu viel Kraftfutter und zu wenig geeignetes Raufutter gefüttert, das deutsche Heu ist oft zu reichhaltig, es wird zu viel Industriefutter mit Zusätzen (Müsli & co) gefüttert, es gibt zu große Fresspausen... Es ist mittlerweile wissenschaftlich nachgewiesen, dass Fresspausen über 4 Stunden problematisch sind und dennoch wird überwiegend noch nur 2 x am Tag portionsweise Heu gefüttert.
Die meisten Pferde wären mit qualitativ hochwertigem Heu und Mineralfutter ausreichend versorgt - es gibt sogar Pferde im Leistungssport, die so gefüttert werden! Aber wenn zugefüttert wird, dann muss es das richtige sein!

Das richtige herauszufinden gelingt am einfachsten und schnellsten mit einer Bioresonanzanalyse. Hier kann ich über 60 Futtermittel austesten und auf Wunsch auch Fertigfuttermittel - die nehme ich aber nur auf, wenn ich sie für sinnvoll erachte!
Was ist sinnvoll? Zur Fütterung gehört auch, dass man Deklarationen lesen kann! Je transparenter und ausführlicher, umso besser, wobei leider nicht alles deklariert werden muss! Weniger ist oft mehr und auch die Herstellungsart spielt in Bezug auf die Verdaulichkeit eine Rolle!

Das Thema Fütterung ist eine Wissenschaft für sich und daher berate ich hier sehr individuell.

Kotwasser, immer wiederkehrende Koliken, mangelnde Gewichtszunahme, Fettpolster, Zahnprobleme...
Ursachenforschung und Regulationsmöglichkeiten mit einer Haaranalyse und eine individuelle Ernährungsumstellung haben hier schon bei therapieresistenten Pferden den Stein neu ins Rollen gebracht!